Mittwoch, 14. Februar 2018

Thermalbad in Budapest - ein Erfahrungsbericht

Budapest ist bekannt für seine Heilbäder, die von heißen Quellen gespeist werden. Die Stadt ist das größte Kurbad Europas. Über 20 Bäder werden mit dem heißen Wasser gespeist, 10 gelten als Heilbad. Bei unserem Trip war klar, dass wir auch eines der Bäder besuchen wollten. Denn im Winter kann warmes Wasser ja nur guttun. Allerdings wussten wir nicht so recht, für welches Bad wir uns entscheiden sollten. In den Reiseführern werden meist die drei Klassiker Rudas-, Gellert- und das Szechenyi-Bad. Denn diese sind nicht nur sehr alt, sondern auch schon architektonisch ein Highlight. Im Rudas-Bad gibt es auch einen modernen Teil, etwa ein Roof-Top-Pool, das Gellert ist ein Jugendstil-Traum, und das Szechenyi ist das größte Bad. Leider halfen uns Bewertungen auf Tripadvisor und Co. nicht weiter. Von sehr schön bis furchtbar ging es das in alle Richtungen. Letztlich entschieden wir uns für das Szechenyi-Bad, weil es im Gellert kein Außenbecken im Winter gab, wir uns das aber schön vorstellten. Hier Link zu einer Übersicht der Bäder.

Anfahrt und Eintritt
Das Bad liegt im Stadtwälchen, etwas außerhalb vom Stadtzentrum.

Sonntag, 11. Februar 2018

Sehnsucht am Sonntag: Sonnenaufgang auf Usedom

Vor zwei Jahren war ich beruflich auf Usedom. Trotz straffem Tagesprogramm konnte ich mich zum morgendlichen Joggen aufraffen (oh mann, ich müsste mal wieder was tun...). Noch in der Dämmerung ging es los, und dann, kurz vor der Seebrücke, ging die Sonne auf. Ich stoppte, um zuzuschauen. Außer Atem, leicht verschwitzt, voll Adrenalin und einfach nur glücklich. Meer, Strand und Sonne sind einfach die perfekte Kombi. 
In der Rubrik "Sehnsucht am Sonntag" beschreibe ich in kurzen Beiträgen unvergessliche Momente auf meinen Reisen - (fast) jede Woche neu.


Sonntag, 4. Februar 2018

(Fast) Zu Fuß durch Budapest: Vom Zentrum hoch zur Fischerbastei

Neben unseren nächtlichen Erkundungen haben wir in Budapest natürlich auch klassisches Sightseeing gemacht. Diesmal mit einer Premiere für mich: Wir schlossen uns morgens einer Free Walking Tour an, die sich am Vörösmarty-Platz (ter) trafen.
Petra, unser Guide, hatte eine sehr fröhliche Art, sprach sehr gutes Englisch und erzählte viele Anekdoten. So machten wir uns auf den Weg, trotz Regen.

Montag, 29. Januar 2018

Budapest bei Nacht - weil der Winter dunkel ist

Zu meinem Geburtstag schenkte ich mir gleich zu Beginn des Jahres eine Städtereise nach Budapest. Für 130 Euro für Flug (Eurowings) und 3 Nächte Hotel (Ibis) ein echter Schnapper. Was ja auch seinen Grund hat: Im Januar kann selbst die schönste Stadt einfach nur kalt und grau sein. Und dunkel, denn die Tage sind noch kurz. Der Winter zeigte dann auch seine volle Breitseite, und am Abflugtag standen wir zwei Stunden auf dem Rollfeld und warteten aufs Enteisen. Durch diese Verspätung konnte die erste Entdeckungstour auch erst beginnen, als es draußen schon dunkel wurde. Schlimm?

Sonntag, 14. Januar 2018

Sehnsucht am Sonntag: Blick für kleine Begegnungen

 Auf meiner Wanderung am Rhein entdeckte ich auf dem Weg diesen kleinen Frosch, der sich auch von mir aufsammeln und auf die Seite setzen liess. Es ist ein Bild, was für das steht, was ich auf Reisen immer versuche: auch einen Blick zu haben für die kleinen Dinge, für das Leben, die Natur, nicht nur in exotischen Gefilden, sondern auch vor der Haustür oder in einer Großstadt.

In der Rubrik "Sehnsucht am Sonntag" beschreibe ich in kurzen Beiträgen unvergessliche Momente auf meinen Reisen - (fast) jede Woche neu.